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Diese Studie analysiert die Entwicklung der Volatilitätsvernetzung im globalen System des Verbrauchs von nicht erneuerbaren und erneuerbaren Energien, wirtschaftlichem Wachstum und CO2-Emissionen. Wir finden heraus, dass der Spillover-Effekt einen erheblichen Teil der gesamten Volatilität in diesem System ausmacht. Insbesondere ist die CO2-Emission der Hauptnetzübertrager von Volatilität zu wirtschaftlichem Wachstum. Zudem zeigt sich dieser Effekt hauptsächlich in entwickelten und einkommensstarken Ländern. Der Sektor der nicht erneuerbaren Energien hingegen ist der Hauptnetzempfänger von Einkommensvolatilität, insbesondere während wirtschaftlicher Krisen und in einkommensschwachen Ländern. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass zukünftige Ziele für die Produktion nicht erneuerbarer Energien umgesetzt werden können, um Emissionen zu reduzieren, ohne das langfristige Wachstum zu beeinträchtigen, und wirtschaftliche Stabilität entscheidend ist, um Investitionen in erneuerbare Energien in weniger entwickelten Volkswirtschaften zu fördern.
Vo et al. (Sat.) untersuchten diese Frage.