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Zusammenfassung Die physikalische Stratigraphie innerhalb von Küstenschicht-Regal-Parasequenzen enthält einen detaillierten, aber praktisch unstudierten Aufzeichnung von flachmarinen Prozessen über verschiedene historische und geologische Zeiträume. Mit hochwertigen Aufschlussdatensätzen ist es möglich, die antike Küstenschicht-Regal-Morphologie aus Clinoform-Oberflächen zu rekonstruieren und die sich entwickelnde Morphologie der antiken Küstenschicht-Regale zu verfolgen. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass die Küstenschicht-Regal-Morphologie erheblich variierte als Reaktion auf Prozesse, die über verschiedene Zeiträume wirken. (1) Einzelne Clinoform-Oberflächen bilden sich infolge von verstärktem Wellenabtrag und/oder Sedimentknappheit, die durch geringfügige Schwankungen im relativen Meeresspiegel, Sedimentlieferung und/oder Wellenklima über kurze Zeiträume (10^1 - 10^3 Jahre) verursacht werden können. Diese externen Kontrollen können in vertikalen Faziesabfolgen nicht unterschieden werden, könnten aber potenziell durch die resultierenden Clinoform-Geometrien differenziert werden. (2) Clinoform-Geometrie und -Verteilung ändern sich systematisch innerhalb einer einzigen Parasequenz und spiegeln den Zyklus im Meeresspiegel und/oder Sedimentangebot wider, der die Parasequenz erzeugte (10^2 - 10^5 Jahre). Diese Änderungen dokumentieren die Steilheit des Küstenschicht-Regal-Profils während der frühen Progradation und die Beibehaltung eines relativ einheitlichen Profils während der späten Progradation. Moderne Küstenschichten sind nicht repräsentativ für diese stratigraphische Variabilität. (3) Clinoform-Geometrien unterscheiden sich erheblich zwischen verschiedenen Parasequenzen als Folge von Variationen im Parasequenz-Stapelungsmuster und relikter Regal-Morphologie während der Küstenschicht-Progradation (10^5 - 10^8 Jahre). Diese Kontrollen bestimmen die äußeren Dimensionen der Parasequenz.
Hampson et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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