Key points are not available for this paper at this time.
Dieses Sonderheft untersucht die Problematik des Binärsystems von Konsens und Konflikt, das in der kritischen Analyse der post-politischen städtischen Bedingung entstanden ist. Der Fokus auf die interstitiellen Räume zwischen Konsens und Konflikt offenbart eine relationalere Dynamik, die Konsens und Konflikt als co-konstruktiv und kontinuierlich durch die Performanz von Politik durch staatliche und nichtstaatliche Akteure geformt positioniert. Kritiken an der post-politischen Tendenz versäumen es oft, sich mit den Bedingungen zu befassen, die dazu führen, dass Bürgerakteure jenseits der formalen Planungs- und Entscheidungsprozesse politisch handeln, oder wenn Konsens oder Konflikt von unterdrückerischen Politiken genutzt werden, um Ausschluss zu produzieren und Ungleichheit zu reproduzieren. Neben der Einführung der fünf Artikel, die in diesem Sonderheft erscheinen, argumentieren wir in diesem einleitenden Editorial, dass es notwendig ist, die neuen Ausdrucksformen politischer Partizipation, die von verschiedenen Bürgerakteuren geschaffen werden, in den Blick zu nehmen. Ein kritisches Engagement mit diesen vielfältigen Ausdrucksformen könnte neue Wege der Konzeptualisierung von Partizipation aufzeigen, die neue informelle Räume schaffen, in denen Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten geäußert und die geschaffenen Strukturen und Hegemonien bloßgestellt werden.
Legacy et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: