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Seit mehr als zwanzig Jahren wird Ethnographie verwendet, um die Publikumsinterpretation und soziale Handlung zu studieren. Mit dem Aufkommen des Internets wird dieser Ansatz nun auf die kulturellen Praktiken der computervermittelten Kommunikation angewendet. Dieser Artikel bewertet einige Strategien zur Untersuchung eines neuen kulturellen Bereichs, in dem Aspekte von Verkörperung und Identität signifikant von der traditionellen Medienrezeption abweichen. Vier Bereiche ethnografischer Auseinandersetzung mit virtuellen Kontexten werden untersucht: die Natur und Grenzen virtueller Gemeinschaft, die soziale Präsenz der Teilnahme, soziale Strategien des Zugangs und der Mitgliedschaft sowie technische Hilfsmittel zur Datengenerierung. Ethische Fragen und zukünftige Möglichkeiten für die Forschung werden ebenfalls erörtert.
Lindlof et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.