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Über die WASH-Mechanismen hinaus beeinflusst der Zugang zu Wasser im Haushalt indirekt das Körperschema von Kindern, vermittelt durch seine Auswirkungen auf die Ernährungsvielfalt der Kinder. Diese vermittelnden Effekte werden ebenfalls durch die regionale Wasserverfügbarkeit moderiert. Wasserinterventionen in wasserarmen Regionen sollten helfen, das Risiko von ernährungsbedingtem Wachstumsstillstand bei Kindern in Haushalten mit niedrigstem Wasserzugang zu verringern.
Choudhary et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.