Key points are not available for this paper at this time.
Anhand von Beobachtungen von 1.132 kleinen und mittelständischen Unternehmen aus acht europäischen Ländern wird ein Vergleich zwischen Familien- und Nichtfamilienunternehmen angestellt. Die verglichenen Variablen betreffen Werte und Einstellungen, Ziele und strategisches Verhalten. Die Daten zeigen, dass Familienunternehmen nach innen gerichtet oder geschlossene, familienbezogene Systeme sind. Unter ihren Managern gibt es weniger Pioniere als "Allrounder" und Organisatoren; folglich ist ihr strategisches Verhalten eher konservativ. Daher sollten Familienunternehmen als stabile Faktoren der Wirtschaft betrachtet werden, anstatt als progressive oder dynamische.
Donckels et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.