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Dieses Papier ist eine kritische Überprüfung der jüngsten Diskussionen über Rigorosität in der Pflegeforschung. Wir werden argumentieren, dass das 'Entleihen' von Evaluationskriterien aus einem Paradigma der Forschung und deren Anwendung auf ein anderes problematisch ist. Wir versuchen, das Feld der 'Rigorosität' abzubilden und eine Dimension zur bestehenden Debatte über Rigorosität und qualitative Forschung hinzuzufügen, indem wir Reflexivität einbeziehen, die durch philosophische Hermeneutik geleitet wird. Wir beschreiben Reflexivität und appellieren an die Autoren, einen reflexiven Bericht in ihr Forschungsprodukt einzubeziehen, indem sie den Lesern signalisieren, 'was gerade passiert', während sie forschen. Wir sind der Meinung, dass Forscher in das Forschungsprodukt, die generierten Daten, eine Vielzahl von Literatur, eine Positionierung dieser Literatur, eine Positionierung ihrer selbst und moralische sozialpolitische Kontexte einbringen. Wir schlagen vor, dass reflexive Forschung durch ständige Selbstkritik und Selbstbewertung gekennzeichnet ist und dass das Forschungsprodukt durch die Politik des Standorts und der Positionierung Gestalt angenommen werden kann. Wir betonen, dass es bei der Erstellung eines Textes (des Forschungsprodukts) wünschenswert ist, dass der Forscher ein geschickter Schriftsteller ist. Schließlich behaupten wir, dass, wenn das Forschungsprodukt gut signalisiert ist, die Leser leicht durch die Welten der Teilnehmer und Macher des Textes (der Forscher) reisen können und selbst entscheiden können, ob der Text glaubwürdig oder plausibel ist (unsere Begriffe für Rigorosität).
Koch et al. (Thu,) studied this question.