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• Ungünstige Auswirkungen der Cadmiumexposition auf die Pflanzenphysiologie und Biochemie. • Pflanzen aktivieren mehrere Abwehrmechanismen, um die Cd-Toxizität zu mildern/zu vermeiden/zu tolerieren. • Die Rolle von antioxidativen Enzymen, osmotisch regulierenden Substanzen und Gentechnik. • Die Bedeutung von Mikroorganismen im Boden zur Verringerung der Pflanzenverfügbarkeit von Metallen und zur Erhöhung der Wachstumsparameter der Pflanzen unter Cd-Stress. Cadmium (Cd) ist ein hochgiftiges Schwermetall und ein wesentlicher anorganischer Schadstoff in Bodensystemen. Aufgrund seiner hohen Mobilität und Löslichkeit nehmen Pflanzen Cd leicht auf, was ihre physiologischen und biochemischen Prozesse, die Pflanzenqualität und letztlich die menschliche Gesundheit durch Bioakkumulation in der Nahrungskette beeinträchtigt. Diese Übersicht bietet eine umfassende Analyse der jüngsten Fortschritte im Verständnis der Cd-Toxizität im Boden. Sie untersucht den Einfluss von Cd auf das Pflanzenwachstum und die Pflanzenentwicklung, wobei der Schwerpunkt auf Störungen in physiologischen und biochemischen Prozessen, Veränderungen in der zellulären Ultrastruktur, Veränderungen in der Biomasseakkumulation und Veränderungen in der Nährstoffqualität liegt. Die Übersicht fasst die aktuellen Erkenntnisse zu den Mechanismen der Cd-induzierten Toxizität zusammen, insbesondere zu den Auswirkungen auf antioxidative und photosynthetische Systeme. Die umfassenderen ökologischen Konsequenzen der Cd-Kontamination für die Gesundheit des Ökosystems und die Biodiversität werden ebenfalls untersucht. Darüber hinaus diskutiert der Artikel neue Phytoremidiations- und Gentechnikstrategien, die darauf abzielen, die Pflanzenresistenz gegen Cd-Stress zu erhöhen. Zukünftige Forschungsrichtungen werden vorgeschlagen, um bestehende Wissenslücken zu schließen und die Sanierungsbemühungen zu verbessern.
Song et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.