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Bildung stellt einen kontinuierlich evolvierenden Prozess dar, der seine Struktur und Vision, Ziele und Strategien kontinuierlich anpasst, um erfolgreich den Herausforderungen und signifikanten Veränderungen in der Gesellschaft sowie in der psychischen Struktur seiner Akteure zu begegnen. Als geeignete Alternative zum traditionellen Lernen kapitalisiert das erfahrungsorientierte Lernen direkt die Fähigkeiten und Einstellungen im Zusammenhang mit kritischem Denken und Problemlösung und ist weniger in mechanischem Lernen und Auswendiglernen verankert. Das erfahrungsorientierte Lernen umfasst Lernen durch Handeln, durch Erfahrung, durch Erkundung und Entdeckung, mit dem Ziel, den Schüler zu lehren, wie man lernt, seine Fähigkeiten durch eigenständige Arbeit zu entwickeln, seine Kreativität und Originalität zu betonen sowie sein Selbstvertrauen zu stärken. Der Artikel hat einen explorativen Charakter und zielt darauf ab zu entdecken, wie erfahrungsorientiertes Lernen die Motivation der Schüler, den Wissenstransfer, die Kreativität, das Selbstbewusstsein beeinflussen kann und wie Lernmöglichkeiten geschaffen werden können, die die Entwicklung metakognitiver Fähigkeiten, praktischer und unabhängiger Arbeitsfähigkeiten, explorativer Fähigkeiten und effizienten Lernens durch informelle Aktivitäten beeinflussen können. Der Artikel hebt auch die Wahrnehmung der Schüler in Bezug auf ihre Beteiligung an einer Reihe von informellen Aktivitäten hervor, die im Rahmen des EU FP7-Projekts mit dem Titel: „IRRESISTIBLE - Including Responsible Research and Innovation in Cutting Edge Science and Inquiry-based Science Education to Improve Teachers Ability of Bridging Learning Environments“ organisiert wurden und die Förderung modernster wissenschaftlicher Themen sowie die Verbreitung der Dimensionen verantwortungsbewusster Forschung und Innovation (RRI) zum Ziel haben. Das Feedback der Schüler – die ihr Interesse und ihre Offenheit für solche Aktivitäten zum Ausdruck brachten – führte zu der Schlussfolgerung, dass diese Kontexte geeignete Möglichkeiten schaffen könnten, um den Wissenstransfer zu erleichtern, wobei der Fokus mehr auf der Entwicklung praktischer Fähigkeiten und der Schaffung nachhaltigen Lernens liegt.
Gorghiu et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.