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Dezentrale Solarproduktion hat das Potenzial, hohe Durchdringungsgrade in Verteilungsnetzen zu erreichen. Allerdings verändert ihre Integration die Leistungsflüsse im Verteilungsnetz und verursacht schnelle Schwankungen der Systemzustände. Diese Tatsachen stellen heute gängige Ansätze zur Spannungsregelung in Frage, wie zum Beispiel die Verwendung von Transformatoren mit online Lastabgriff (OLTC), Spannungsreglern (VR) oder Parallelkondensatoren. In diesem Artikel untersuchen wir die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge (EVs) mit Vehicle-to-Grid (V2G) in die Spannungsregelung von Verteilungsnetzen einzubeziehen und mit OLTCs zusammenzuarbeiten, um die Spannungsprobleme zu mildern, die durch dezentrale Solarproduktionen verursacht werden. Zu diesem Zweck wird ein zweistufiges Steuerungsverfahren vorgeschlagen. Die erste Stufe steuert die Erstellung von Rollplänen für das Laden von EVs und die Abgriffpositionen von OLTCs, während die zweite Stufe die EVs steuert, um Schwankungen der Solarproduktion entgegenzuwirken und die Spannungsprofile aufrechtzuerhalten. Ein Fallsystem mit gleichzeitigen Risiken von Über-/Unterspannung wird entworfen, um die Wirksamkeit des vorgeschlagenen Verfahrens zu testen. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Über- als auch die Unterspannungsrisiken gemildert werden.
Cheng et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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