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Dieses Papier untersucht, wie Einzelhändler effektiv Online- und Offline-Informationen an Omnichannel-Verbraucher vermitteln können, die strategisch entscheiden, ob sie Informationen online oder offline sammeln und ob sie Produkte online oder offline kaufen. Informationen beseitigen zwei Arten von Unsicherheiten: Unsicherheit über den Produktwert (d.h. Verbraucher erkennen Bewertungen, wenn sie das Produkt im Geschäft inspizieren, könnten es jedoch zurückgeben, wenn sie online kaufen) und Verfügbarkeitsunsicherheit (d.h. Geschäftsbeseitigungen sind vergeblich, wenn Verbraucher auf Bestandsausfälle stoßen). Wir betrachten drei Informationsmechanismen: Physische Showrooms ermöglichen es Verbrauchern, jederzeit beim Besuch des Geschäfts Bewertungen zu erfahren, selbst während Bestandsausfällen; virtuelle Showrooms geben Verbrauchern online Zugang zu einem unvollkommenen Signal ihrer Bewertungen; Verfügbarkeitsinformationen bieten Echtzeitinformationen darüber, ob das Geschäft ein Produkt auf Lager hat. Unsere Hauptergebnisse sind wie folgt. Erstens könnten physische Showrooms Einzelhändler dazu anregen, den Lagerbestand im Geschäft zu reduzieren, was das Verfügbarkeitsrisiko erhöht und die Kundenfrequenz im Geschäft beeinträchtigt. Zweitens könnten virtuelle Showrooms die Online-Rückgaben erhöhen und die Gewinne schädigen, wenn sie übermäßige Kundenwanderung von Geschäften zu Online-Kanälen induzieren. Drittens könnten Verfügbarkeitsinformationen überflüssig sein, wenn das Verfügbarkeitsrisiko niedrig ist, und physische Showrooms könnten bei gleichzeitiger Implementierung ineffektiv werden. Schließlich, wenn Kunden homogen sind, könnten diese Mechanismen keine signifikanten Komplementaritäten aufweisen und die optimale Informationsstruktur könnte nur die Auswahl eines der drei Mechanismen umfassen.
Gao et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.