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In dualen oder Mehrkanal-Synthese-Array-Radar (SAR) Bildgebungsmodi ist die Kreuzkanalkorrelation eine potenzielle Informationsquelle. Die Stichprobenkohärenzmagnitude wird über ein sich bewegendes Fenster berechnet, um eine Kohärenzmagnitudenkarte zu erstellen. Hochauflösende Kohärenzkarten können nützlich sein, um feine Strukturen zu unterscheiden. Eine gröbere Auflösung ist erforderlich, um eine genauere Schätzung der Kohärenzmagnitude zu erhalten. In dieser Studie wird die Genauigkeit der Kohärenzschätzung als Funktion der Kohärenzkartenauflösung untersucht. Es wird gezeigt, dass die raumgemittelte Kohärenzmagnitude zu höheren Werten verzerrt ist. Die Genauigkeit der erhaltenen Schätzung der Kohärenzmagnitude ist eine Funktion der Anzahl der gemittelten Pixel und der Anzahl der unabhängigen Stichproben pro Pixel (d.h. die Auflösung der Kohärenzkarte). Es wird eine Methode vorgeschlagen, um die Verzerrung von der raumgemittelten Stichprobenkohärenzmagnitude zu entfernen. Die Kohärenzmagnitudenschätzung aus komplexen (Magnitude und Phase) Kohärenzkarten wird ebenfalls betrachtet. Es wird festgestellt, dass die Magnitude der gemittelten Schätzung der Stichprobenkohärenz leicht verzerrt ist für hochauflösende Kohärenzkarten und dass die Verzerrung mit gröberer Auflösung abnimmt. Schließlich wird die Kohärenzschätzung für nichtstationäre Ziele diskutiert. Es wird gezeigt, dass die gemittelte Stichprobenkohärenz, die aus komplexen Kohärenzkarten oder Kohärenzmagnitudenkarten gewonnen wurde, für die Schätzung der nichtstationären Kohärenz geeignet ist. Die gemittelte Stichproben (komplexe) Kohärenz ermöglicht die Berechnung einer unverzerrten Kohärenzschätzung, vorausgesetzt, dass die ursprünglichen Signale lokal stationär über eine ausreichend grobe Auflösungseinheit angenommen werden können.
Touzi et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.