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Taurin ist ein grundlegender Mediator der Homöostase, der mehrere Rollen ausübt, um Schutz gegen oxidativen Stress zu bieten. Die Entwicklung von Hypertonie, muskel-/nervenassoziierten Störungen, hepatischer Zirrhose, Herzfunktionsstörungen und Ischämie/Reperfusion sind Beispiele für Verletzungen, die mit oxidativem Stress verbunden sind. Der vorliegende Überblick gibt eine umfassende Beschreibung aller zugrunde liegenden Mechanismen von Taurin, mit dem Ziel, seine antioxidativen Wirkungen zu erklären. Taurin wird als zytoprotektives Molekül angesehen, da es in der Lage ist, die normale Elektronentransportkette aufrechtzuerhalten, Glutathionspeicher zu erhalten, antioxidative Reaktionen hochzus regulieren, die Membranstabilität zu erhöhen, Entzündungen zu beseitigen und die Kalziumakkumulation zu verhindern. Parallel dazu werden die synergistischen Effekte von Taurin mit anderen potenziellen therapeutischen Modalitäten in mehreren Störungen hervorgehoben. Abgesehen von den Ergebnissen aus Forschungsbefunden überbrückt der aktuelle Überblick die Kluft zwischen Labor und Klinik, indem er mechanistische Einblicke in die biologische Aktivität von Taurin bietet, die seine potenzielle therapeutische Wirksamkeit in der Klinik unterstützt. In Zukunft sind weitere klinische Studien erforderlich, um die verbessernde Wirkung von Taurin gegen oxidativen Stress zu unterstützen.
Baliou et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.