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Welche Region des Gesichtsfeldes ist am nützlichsten für die Erkennung des Szeneninhalt - das zentrale Sehen (die Fovea und Para-Fovea) aufgrund seiner höheren visuellen Auflösung und Bedeutung für die Objekterkennung, oder die Peripherie, die niedrigere räumliche Frequenzen auflöst, die für die Erkennung des Szeneninhalt nützlich sind, und ihr großes Ausmaß? Szenen wurden in zwei experimentellen Bedingungen präsentiert: ein "Fenster", eine kreisförmige Region, die den zentralen Teil einer Szene zeigt und periphere Informationen blockiert, oder ein "Skotoma", das den zentralen Teil einer Szene blockiert und nur die Peripherie zeigt. Die Ergebnisse zeigten, dass die Peripherie nützlicher war als das zentrale Sehen für maximale Leistung (d.h. gleichwertig mit dem Sehen des gesamten Bildes). Dennoch war das zentrale Sehen auf einer Pixel-Basis effizienter für die Erkennung des Szeneninhalt als die Peripherie. Ein kritischer Radius von 7,4 Grad wurde gefunden, wo die Leistungs-Kurven von Fenster und Skotoma sich kreuzten und gleichwertige Leistungen produzierten. Dieser Wert wurde mit den vorhergesagten kritischen Radien aus den Funktionen der kortikalen Vergrößerung verglichen, unter der Annahme, dass eine gleichmäßige V1-Aktivierung eine gleichwertige Leistung erzeugt. Diese Vorhersagen waren jedoch systematisch kleiner als der empirische kritische Radius, was darauf hindeutet, dass der Nutzen des zentralen Sehens für die Inhaltserkennung geringer ist als von der V1-kortikalen Vergrößerung vorhergesagt.
Larson et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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