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Der vorherrschende Mechanismus, durch den adipöse mesenchymale Stammzellen (AMSCs) an der Gewebereparatur teilnehmen, erfolgt durch parakrine Aktivität, und ihre Kommunikation mit dem entzündlichen Mikroumfeld ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses. Diese Hypothese wurde durch die kürzliche Entdeckung gestärkt, dass Stammzellen nicht nur lösliche Faktoren, sondern auch extrazelluläre Vesikel freisetzen, die eine ähnliche biologische Aktivität wie die Stammzellen selbst hervorrufen. Wir haben gezeigt, dass die Behandlung mit entzündungsfördernden Zytokinen das immunsuppressive und entzündungshemmende Potential von aus AMSCs abstammenden Exosomen erhöht, die die Fähigkeit erwerben, Makrophagen vom M1- zum M2-Phänotyp zu verschieben, indem sie miRNA transportieren, die die Polarisation von Makrophagen reguliert. Dies deutet darauf hin, dass die immunmodulatorischen Eigenschaften von aus AMSCs abstammenden Exosomen nicht konstitutiv sind, sondern vielmehr durch das entzündliche Mikroumfeld induziert werden.
Domenis et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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