Key points are not available for this paper at this time.
Unabhängig davon, ob es sich um akute oder chronische Schmerzen handelt, sollte die Schmerzbewertung einfach und praktisch sein. Da die Schmerzintensität als einer der Hauptfaktoren angesehen wird, die ihre Auswirkung auf die gesamte Funktion und das Empfinden des Menschen bestimmen, gibt es viele Skalen zur Schmerzbewertung. Ziel des vorliegenden Artikels war es, Schmerzintensitätsskalen zu überprüfen, die häufig in der Zahn- und oral- und kraniofazialen Chirurgie (OMFS) verwendet werden. Frühere Studien haben gezeigt, dass mehrdimensionale Skalen wie der McGill-Schmerzfragebogen, die Kurzform des McGill-Schmerzfragebogens und der Wisconsin Brief Pain Questionnaire zur Bewertung chronischer Schmerzen geeignet sind, während eindimensionale Skalen wie die visuellen Analogskalen (VAS), die verbale Beschreibungsskala, die verbale Bewertungsskala, die numerische Bewertungsskala, die Faces Pain Scale, die Wong-Baker Faces Pain Rating Scale (WBS) und der Full Cup Test zur Evaluierung akuter Schmerzen verwendet werden. Die WBS wird häufig zur Schmerzevaluierung bei Kindern und älteren Menschen verwendet, da andere Skalen oft schwer verständlich sind, was folglich zu einer Überschätzung der Schmerzintensität führen könnte. In der zahnmedizinischen oder OMFS-Forschung ist die Verwendung der VAS üblicher, da sie zuverlässiger, gültiger, sensibler und angemessener ist. Einige Forscher verwenden jedoch die NRS zur Bewertung von OMFS-Schmerzen bei Erwachsenen, da diese Skala einfacher zu handhaben ist als die VAS und relativ ähnliche Schmerzwerte liefert. Diese Übersicht befasste sich nur mit Schmerzskalen, die für postoperative OMFS- oder Zahnschmerzen verwendet wurden.
Sirintawat et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: