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Wenn wir unsere tägliche Tasse Kaffee kaufen, sind wir manchmal in einer sozialen Interaktion mit dem Barista und manchmal haben wir es eilig. Jeden Tag haben wir die Möglichkeit, potenziell unpersönliche, instrumentelle Austauschbeziehungen in echte soziale Interaktionen zu verwandeln, und die Glücksforschung legt nahe, dass wir davon profitieren können; mit anderen Worten, einen Dienstleister so zu behandeln, wie wir es mit einem Bekannten (d.h. schwache Bindung) tun würden, könnte uns glücklicher machen. In der aktuellen Studie erlebten Personen, die eine soziale Interaktion mit einem Barista hatten (d.h. lächelten, Augenkontakt herstellten und ein kurzes Gespräch führten), mehr positive Affekte als Personen, die so effizient wie möglich waren. Darüber hinaus fanden wir erste Hinweise darauf, dass diese Effekte durch Zugehörigkeitsgefühle vermittelt wurden. Diese Ergebnisse legen nahe, dass, obwohl Menschen oft zögern, mit einem Fremden eine echte soziale Interaktion einzugehen, sie glücklicher sind, wenn sie einen Fremden wie eine schwache Bindung behandeln.
Sandstrom et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.