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Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Menschen ohne festen Wohnsitz psychische Gesundheitsstörungen haben, mit höheren Prävalenzen als in allgemeinen Gemeinschaftsstichproben beobachtet. Spezifische Interventionen sind erforderlich, um die psychischen Gesundheitsbedürfnisse dieser Bevölkerung zu unterstützen, einschließlich enger Koordination von psychischen Gesundheits-, sozialen und Wohnungsdiensten sowie -richtlinien zur Unterstützung von Menschen ohne festen Wohnsitz mit psychischen Störungen.
Barry et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.