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Zweck – Aufgrund von Verbraucherbesorgnissen über lebensmittelbedingte Krankheiten und einem Anstieg der Verwendung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln integrieren immer mehr "grüne Verbraucher" Umweltüberlegungen in ihre täglichen Einkäufe, und fordern gesündere, sicherere und qualitativ hochwertigere Lebensmittel. Marketingmanager stehen weiterhin vor der Herausforderung, das Verständnis dafür zu erweitern, wie und warum Verbraucher biologische Lebensmittel kaufen. Insbesondere ist ein tieferes Verständnis der Wertdimensionen erforderlich, die Verbraucher im Kontext von Bioprodukten wahrnehmen, um erfolgreiche Managementstrategien zu entwickeln und umzusetzen, die positive Verbraucherwahrnehmungen in tatsächliches Kaufverhalten und Zufriedenheit umsetzen könnten. Der Beitrag zielt darauf ab, diese Themen zu diskutieren. Design/Methode/Ansatz – Auf der Grundlage theoretischer und empirischer Erkenntnisse zum Konsum von Bioprodukten in verschiedenen Märkten untersucht diese Forschung die Vorläufer von Bioprodukten und Unterschiede hinsichtlich der relativen Bedeutung der wertbasierten Treiber in zwei westlichen Nationen. Ergebnisse – Die Ergebnisse der Umfragedaten zeigen signifikante Unterschiede in der Wertwahrnehmung, insbesondere in der funktionalen und individuellen Wertwahrnehmung sowie im Empfehlungsverhalten im Zusammenhang mit Bioprodukten für Verbraucher aus den USA und Deutschland. Darüber hinaus liefert der Segmentierungsansatz Belege für Verbrauchersegmente, die nationale Grenzen überschreiten: die "überzeugten Gegner", die "stillen/privaten Verbraucher", die "Prestige-Sucher" und die "leidenschaftlichen Evangelisten." Originalität/Wert – Folglich sollten Vermarkter statt eines länderbasierten Segmentierungsansatzes die verschiedenen Arten von Verbrauchern über nationale Grenzen hinweg betonen, um die Unterschiede in der Kundenwertwahrnehmung im Biotop zu adressieren.
Seegebarth et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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