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Zweck Der Zweck dieses Papiers besteht darin, eine vorläufige Fallstudie zu den Möglichkeiten anzubieten, wie die zehn größten Lebensmittelhändler des Vereinigten Königreichs gesunde Ernährungsagenda im Rahmen ihrer CSR-Agenda angehen und wie diese Agenda in ihren Geschäften gefördert wird. Design/Methodik/Ansatz Das Papier beginnt mit einer kurzen Diskussion zur gesunden Ernährung im Rahmen von CSR und einer kurzen Übersicht über den Lebensmitteleinzelhandel im Vereinigten Königreich. Das Papier stützt sich auf empirisches Material aus den CSR-Berichten und Informationen, die von den zehn größten Lebensmittelhändlern des Vereinigten Königreichs im Internet veröffentlicht wurden, sowie aus einer einfachen Inspektions- und Informationssammlungsumfrage, die in dem größten Geschäft in Cheltenham und Gloucester, UK, durchgeführt wurde, das von jedem dieser zehn Einzelhändler betrieben wird. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass es erhebliche Unterschiede hinsichtlich des Ausmaßes gibt, in dem gesunde Ernährung in den im Internet veröffentlichten CSR-Informationen der zehn größten Lebensmittelhändler behandelt wird, und wie gesunde Ernährung in den Geschäften gefördert wird. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass die führenden Lebensmittelhändler mehr tun könnten, um gesunde Ernährungsagenda in den Geschäften anzugehen. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Der aktuelle Fall ist eine vorläufige Erkundung der Möglichkeiten, wie die führenden Lebensmittelhändler des Vereinigten Königreichs Fragen der gesunden Ernährung im Rahmen ihrer CSR-Agenzen angehen, und während er eine Reihe interessanter Fragen aufwirft, wird mehr Arbeit erforderlich sein, bevor definitive Schlussfolgerungen gezogen werden können. Originalität/Wert Das Papier bietet einen zugänglichen Überblick darüber, wie die führenden Lebensmittelhändler im Vereinigten Königreich Fragen der gesunden Ernährung im Rahmen ihrer CSR-Agenda angehen, und wird daher Akademiker und Praktiker interessieren, die in diesem Sektor des Einzelhandelsmarktes sowie im Bereich der Gesundheitsförderung tätig sind.
Jones et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.