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Der Cannabiskonsum hat sich als nachteilig für die kognitiven Funktionen auf verschiedenen Ebenen erwiesen – von der grundlegenden motorischen Koordination bis hin zu komplexeren Aufgaben der exekutiven Funktionen, wie der Fähigkeit zu planen, zu organisieren, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen, sich zu erinnern und Emotionen sowie Verhalten zu kontrollieren. Diese Defizite unterscheiden sich in ihrer Schwere je nach Menge, Aktualität, Alter des Beginns und Dauer des Marihuanakonsums. Zu verstehen, wie der Cannabiskonsum die exekutive Funktion beeinträchtigt, ist wichtig. Es wurde festgestellt, dass Personen mit cannabisbedingten Beeinträchtigungen der exekutiven Funktionen Schwierigkeiten haben, die für eine erfolgreiche Genesung erforderlichen Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden, was sie einem höheren Rückfallrisiko in den Cannabiskonsum aussetzt. Hier überprüfen wir die Forschung zu den akuten, residualen und langfristigen Auswirkungen des Cannabiskonsums auf exekutive Funktionen und diskutieren die Implikationen für die Behandlung.
Crean et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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