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Gesundheit und Wohlbefinden werden von einer Reihe komplexer, miteinander verbundener Faktoren bestimmt. Die Anwendung von Design Thinking auf Fragen im Zusammenhang mit Gesundheit könnte wertvoll sein und bestehende Ansätze ergänzen. Eine Reihe von Public-Health-Projekten, die menschzentrierte Gestaltung (HCD) oder Design Thinking nutzen, sind in letzter Zeit entstanden, jedoch gibt es keine Synthese der Literatur dazu. Die Ergebnisse eines Scoping-Reviews aktueller Forschung zur menschzentrierten Gestaltung für Gesundheitsergebnisse werden präsentiert. Das Review zielte darauf ab, zu verstehen, warum und wie HCD in den Kontexten der gesundheitsbezogenen Forschung wertvoll sein kann. Die Ergebnisse identifizierten relevante Literatur sowie Informationslücken zur Nutzung von HCD für Public-Health-Forschung, -Gestaltung, -Umsetzung und -Bewertung. Eine Vielzahl von Kontexten wurde identifiziert, in denen Gestaltung für die Gesundheit verwendet wurde. Global Health und Design Thinking haben unterschiedliche zugrunde liegende konzeptionelle Modelle und Terminologie, was zu inhärenten Spannungen führen kann, die durch klare Kommunikation und Dokumentation in gemeinsamen Projekten überwunden werden könnten. Das Review schließt mit Lehren aus der Überprüfung, wie zukünftige Projekte Design Thinking besser mit der Forschung zu globaler Gesundheit integrieren können.
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Alessandra N. Bazzano
University of North Carolina Health Care
Jane Martin
Elaine R. Hicks
Tulane University
SHILAP Revista de lepidopterología
PLoS ONE
Tulane University
Center For Social Innovation
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Bazzano et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/69dabfec00ab073a278391b9 — DOI: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0186744
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