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SESCAT, ein kohärentes Rückstreu-Radarsystem, das in Kreta, Griechenland, betrieben wurde, war einen Sommer lang zusammen mit einer (CADI) digitalen Ionosonde in Betrieb, die nahezu dasselbe Streuvolumen beobachtete. Ziel des Experiments war es, den Ursprung der VHF-Echos in der mittleren E-Region weiter zu untersuchen, die nahezu ausschließlich während der sommerlichen Nacht auftreten. Es wurde festgestellt, dass 50‐MHz Rückstreu in der mittleren Breite immer in Verbindung mit sporadischen E-Schichten auftritt. Eine statistische Analyse ergab signifikante Korrelationen zwischen der gesamten Echoleistung von SESCAT und den Eigenschaften der E s, wie der obersten Frequenz ƒ t E s (einem Maß für die maximale E s Elektronendichte) und der scheinbaren E s Spurverbreiterung, die aus der Reichweitenverbreiterung durch schräg reflektierte Wellen von einer nichtuniformen und horizontal inhomogenen Schicht resultiert. Ähnliche Korrelationen wurden für die spektrale Breite von SESCAT und die gleichen sporadischen E-Eigenschaften erhalten. Das Experiment bestätigte, dass die Präsenz einer E s-Schicht im Streuvolumen, die destabiliserende Elektronendichtegradienten senkrecht zum Magnetfeld bieten könnte, notwendig, aber nicht ausreichend für das Auftreten von 50‐MHz Rückstreu ist. Wir schlagen vor, dass zusätzlich ein verstärktes elektrisches Feld innerhalb der Schicht vorhanden sein muss, eine Annahme, die mit der beobachteten Korrelation von Rückstreu mit einer dichten, aber stark inhomogenen E s-Schicht und einem kürzlich vorgeschlagenen Mechanismus für starke Polarisationsfelder in mittleren Breiten übereinstimmt.
Hussey et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.