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Ein Digitaler Zwilling (DZ) ist eine Sammlung von computer-generierten Modellen, die ein physisches Objekt in einen virtuellen Raum abbilden. Sowohl physische als auch virtuelle Elemente tauschen Informationen aus, um den Zustand und das Verhalten des physischen Objekts im virtuellen Raum zu überwachen, zu simulieren, vorherzusagen, zu diagnostizieren und zu steuern. DZu liefern einem System Informationen und Betriebsstatus und bieten Möglichkeiten zur Erstellung neuer Geschäftsmodelle. In diesem Papier konzentrieren wir uns auf den Bau von DZen. Genauer gesagt fokusieren wir uns darauf, (methodologisch) zu bestimmen, wie physische Objekte mit ihrem virtuellen Gegenstück entworfen, erstellt und verbunden werden können. Wir untersuchen das Problem in mehreren Phasen: von der Auswahl funktionaler Anforderungen und der Architekturplanung bis hin zur Integration und Verifizierung der endgültigen (digitalen) Modelle. Wir behandeln auch, wie physische Komponenten in Echtzeit Informationen mit DZen austauschen, sowie experimentelle Plattformen zum Bau von DZen (einschließlich Protokollen und Standards). Wir schließen mit einer Diskussion und offenen Herausforderungen.
Segovia et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.