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Die ersten Systeme zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung (CGM) wurden vor über 15 Jahren verfügbar. Viele glaubten damals, CGM würde die Anwendung der intensiven Insulintherapie bei Diabetes revolutionieren; der Fortschritt in Richtung dieser Vision war jedoch schrittweise. Obwohl die Zahl der Personen, die CGM anstelle von herkömmlichen Systemen zur Selbstüberwachung des Blutzuckers täglich verwenden, zunimmt, ist sie in den meisten Teilen der Welt immer noch gering. Hürden für die Nutzung sind Kosten, messbare Zuverlässigkeit (insbesondere bei älteren Systemen), menschliche Faktoren, fehlendes standardisiertes Format zur Anzeige der Ergebnisse und Unsicherheit darüber, wie man CGM-Daten am besten nutzt, um therapeutische Entscheidungen zu treffen. Diese wissenschaftliche Erklärung gibt Empfehlungen für systematische Verbesserungen in der klinischen Anwendung und Regulierung (vor und nach dem Markteintritt) von CGM-Geräten. Ziel ist es, die Sicherheit und Wirksamkeit zu verbessern, um die Weiterentwicklung der Technologie zu unterstützen, um ihr Potenzial zur Verbesserung der Lebensqualität und der Gesundheitsergebnisse von mehr Menschen mit Diabetes zu erreichen.
Petrie et al. (2017) haben diese Frage untersucht.
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