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Ursolsäure und Oleanolsäure sind sekundäre Pflanzenmetaboliten, die bekannt dafür sind, im Abwehrsystem der Pflanzen gegen Wasserverlust und Krankheitserreger eine Rolle zu spielen. Heutzutage werden diese Triterpene auch als potenzielle pharmazeutische Verbindungen angesehen, und es gibt zunehmende experimentelle Daten, die zeigen, dass entweder gereinigte Verbindungen oder Triterpen-angereicherte Pflanzenextrakte verschiedene vorteilhafte Wirkungen, einschließlich antioxidativer, entzündungshemmender und antikarzinogener Effekte, auf Modellsysteme sowohl menschlichen als auch tierischen Ursprungs ausüben. Einige dieser Wirkungen wurden mit der Fähigkeit von Ursolsäure und Oleanolsäure in Verbindung gebracht, intrazelluläre Antioxidantien-Systeme sowie Entzündungs- und zelltodbezogene Signalwege zu modulieren. Daher war es unser Ziel, aktuelle Studien zur Verteilung von Ursolsäure und Oleanolsäure in Pflanzen, zur Bioverfügbarkeit und zu den pharmakokinetischen Eigenschaften dieser Triterpene und ihrer Derivate zu überprüfen und ihre neuroprotektiven Wirkungen in vitro und in vivo zu diskutieren.
Gudoityte et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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