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Psychologische Theorien racialer Vorurteile gehen von einer weit verbreiteten Motivation aus, rassistisch zu erscheinen, zu vermeiden, dennoch wissen Forscher wenig über die Theorien der Laien darüber, was Rassismus ausmacht. Durch die Untersuchung laienhaft erfundener Theorien über weißen Rassismus in sowohl Hochschul- als auch Gemeinschaftsproben möchten wir ein vollständigeres Verständnis der Natur von rassenbezogenen Normen, Motivationen und Prozessen der sozialen Wahrnehmung im zeitgenössischen Amerika entwickeln. Faktorenanalysen in den Studien 1 und 1a zeigten drei Faktoren, die den Eigenschaften zugrunde liegen, die Laien mit weißem Rassismus assoziieren: evaluativ, psychologisch und demografisch. Studien 2 und 2a enthüllten eine Drei-Faktoren-Lösung für Verhaltensweisen, die mit weißem Rassismus verbunden sind: Unbehagen/Ungewohntheit, offener Rassismus und Leugnung des Problems. Für sowohl Eigenschaften als auch Verhaltensweisen variierten die Laientheorien je nach Rasse und ihren rassenbezogenen Einstellungen und Motivationen. Konkret wurde Unterstützung für die Vorhersage sichtbar, dass laienhafte Rassismus-Theorien das Verlangen widerspiegeln, sich von jedem Aspekt der Kategorie 'Rassist' zu distanzieren.
Sommers et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.