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Dieser Artikel untersucht die Rolle innerpersoneller Schwankungen im täglichen Oberflächenverhalten von Mitarbeitern und den anschließenden persönlichen Energiequellen bei der Ausführung von organisatorischen Bürgerverhalten, die sich an andere Personen am Arbeitsplatz richten (OCBI). Aufbauend auf der Theorie der Ego-Erschöpfung (Muraven & Baumeister, 2000) entwickeln wir ein ressourcenbasiertes Modell, in dem Oberflächenverhalten negativ mit täglichen OCBIs über die Erschöpfung von Ressourcen verbunden ist, die sich in der Erschöpfung am Ende des Tages manifestiert. Darüber hinaus betrachten wir unter Berücksichtigung der Theorie der Ego-Erschöpfung die Rolle des Basispools persönlicher Ressourcen der Mitarbeiter, wie durch chronische Erschöpfung angezeigt, als einen kritischen zwischenpersonellen Moderator dieser innerpersonellen Beziehungen. Mithilfe einer Erfahrungssampling-Methodologie zur Überprüfung dieses Modells fanden wir heraus, dass das Oberflächenverhalten indirekt mit den Bewertungen von OCBI durch Kollegen über das Erleben von Erschöpfung verbunden war. Wir stellten ferner fest, dass chronische Erschöpfungsniveaus den Einfluss des Oberflächenverhaltens auf die Erschöpfung der Mitarbeiter am Ende des Tages verschärften. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Bedeutung des regulatorischen Ressourcenpools der Mitarbeiter zur Bekämpfung von Erschöpfung und zum Erhalt wichtiger Arbeitsverhalten. Implikationen für Theorie und Praxis werden diskutiert.
Trougakos et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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