Key points are not available for this paper at this time.
Geschlechterfragen im überwiegend von Männern dominierten Beruf des Polizeidienstes wurden nicht eingehend untersucht. In der aktuellen Studie wurden 52 weibliche Beamte einer staatlichen Straßenpatrouille mit 52 männlichen Beamten verglichen. Die Teilnehmer füllten ein vertrauliches Bewertungsformular aus, um ihre Zufriedenheit mit der Arbeit, empfundene Stress, körperliche Symptome, tägliche Ärgernisse und Aspekte von Burnout zu untersuchen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass männliche Beamte ein größeres Maß an empfundenem Stress und emotionaler Erschöpfung sowie eine größere Unzufriedenheit mit ihrer Arbeit erleben als Frauen. Bei weiblichen Beamten war empfundener Stress verbunden mit körperlichen Symptomen, Unzufriedenheit mit der Art der Arbeit, Unzufriedenheit mit Kollegen und Gefühlen emotionaler Erschöpfung. Bei männlichen Beamten war empfundener Stress verbunden mit körperlichen Symptomen, Unzufriedenheit mit Kollegen, Unzufriedenheit mit der Arbeit und emotionaler Erschöpfung. Geschlechterunterschiede in Bezug auf die Erwartungen und Überzeugungen der Beamten über den Beruf sowie die möglichen unterschiedlichen Auswirkungen des Familienstands auf den beruflichen Stress werden diskutiert.
Norvell et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: