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Eine Integration von sowohl Zeichen als auch Symptomen sowie den Perspektiven von Kliniker:innen und Patient:innen könnte eine gute klinische und Forschungsalternative für die Untersuchung multidimensionaler Probleme innerhalb des depressiven Syndroms sein. Wie von theoretischen Modellen der Depression vorhergesagt, liegen die melancholischen Aspekte der Depression (Non-Interaktivität/Motorikverzögerung und Agitation) am schweren Ende des depressiven Kontinuums.
Vares et al. (2015) untersuchten diese Frage.
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