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Der Fluss von Verschmutzung durch internationale Handelsströme hat das Potenzial, Umweltpolitiken, insbesondere für globale Schadstoffe, zu untergraben. In diesem Artikel bestimmen wir die CO2-Emissionen, die im internationalen Handel zwischen 87 Ländern für das Jahr 2001 verkörpert sind. Wir stellen fest, dass weltweit über 5,3 Gt CO2 im Handel verkörpert sind und dass die Annex-B-Länder Nettoimporteure von CO2-Emissionen sind. Je nach den Eigenschaften der Länder – wie z.B. Größenvariablen und geografische Lage – gibt es erhebliche Unterschiede in den verkörperten Emissionen. Wir argumentieren, dass die im Handel verkörperten Emissionen einen signifikanten Einfluss auf die Teilnahme an und die Effektivität globaler Klimapolitiken wie dem Kyoto-Protokoll haben können. Wir diskutieren mehrere Politiken, um die Auswirkungen des Handels auf die globale Klimapolitik zu verringern. Wenn Länder verbindliche Verpflichtungen im Rahmen einer Koalition eingehen, anstatt als Einzelstaaten, können die Auswirkungen des Handels erheblich reduziert werden. Die Anpassung von Emissionsinventaren für den Handel bietet eine konsistentere Beschreibung der Umweltbelastungen eines Landes und umgeht viele handelsbezogene Probleme. Sie bietet auch Möglichkeiten, den Handel als Mittel zur Minderung von Emissionen zu nutzen. Nicht zuletzt wird ein besseres Verständnis der Rolle, die der Handel in der wirtschaftlichen und umweltlichen Entwicklung eines Landes spielt, helfen, effektivere und partizipative Klimapolitik nach Kyoto zu gestalten.
Peters et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.