Key points are not available for this paper at this time.
ZUSAMMENFASSUNG Dieses Papier fragt, ob vielfältigere Unternehmen stärker im Kampf gegen den Klimawandel engagiert sind als weniger vielfältige Unternehmen. Die Vielfalt der Belegschaft wird entlang mehrerer soziodemographischer Dimensionen gemessen: Alter, Geschlecht, Rasse und Präsenz in den Ländern der Europäischen Union. Das Papier entwickelt das Konzept des Umweltverhaltens am Arbeitsplatz, das erklärt, wie Umweltattitüden und -überzeugungen die Arbeitsentscheidungen beeinflussen. Die abhängige Variable ist ein Klimawandelindex, der von einer gemeinnützigen Organisation für eine Stichprobe von Fortune 500 Unternehmen berechnet wird. Es wird ein Querschnittsforschungsdesign verwendet, um die Daten mittels linearer Regression (OLS) zu analysieren. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Unternehmen, die mehr Frauen beschäftigen und eine stärkere europäische Präsenz haben, tendenziell ein höheres Anliegen für den Klimawandel zeigen. Es scheint, dass Unternehmen Minderheiten und junge Menschen nicht in sinnvolle Entscheidungsfindungen hinsichtlich Klimaschutzmaßnahmen und -initiativen einbeziehen. Zukünftige Forschungen könnten andere Diversitätsdimensionen analysieren, wie Geschlechtsorientierung, Bildung, politischen Liberalismus oder religiöse Zugehörigkeit. © 2011 John Wiley & Sons, Ltd und ERP Environment.
Ciocirlan et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.