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Es gibt bidirektionale Zusammenhänge zwischen Symptomen und Leistung, die sich während des Übergangs zur Adoleszenz markant verändern. Bei der Interpretation der Effekte aus einer entwicklungsbezogenen Perspektive können Veränderungen in den wechselseitigen Effekten dynamisch sein. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sinnvoll ist, sowohl Psychopathologie als auch niedrige akademische Leistungen zu behandeln, jedoch unterschiedliche Behandlungseffekte in der Kindheit im Vergleich zur Adoleszenz auftreten werden.
Zhang et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.