Key points are not available for this paper at this time.
Das Konzept des Habitus steht im Mittelpunkt von Bourdieus theoretischem Rahmen. Es ist ein komplexes Konzept, das in Bourdieus eigenen Schriften viele Formen annimmt, noch mehr in den breiteren soziologischen Arbeiten anderer Akademiker. Im ersten Teil dieses Papiers entwickle ich ein Verständnis von Habitus, basierend auf Bourdieus vielen Schriften zu dem Konzept, das sowohl seine Durchlässigkeit als auch seine Fähigkeit zur Erfassung von Kontinuität und Wandel anerkennt. Ich skizziere auch seine Beziehung zu Bourdieus anderen Konzepten, insbesondere Feld und kulturelles Kapital. Im zweiten Teil des Papiers untersuche ich Versuche, Habitus in der empirischen Bildungsforschung zu operationalisieren. Ich kritisiere die zeitgenössische Mode, Forschungsanalysen mit Bourdieus Konzepten, einschließlich Habitus, zu überlagern, anstatt die Konzepte im Kontext der Daten und der Forschungseinstellungen zum Funktionieren zu bringen. Im letzten Teil des Papiers ziehe ich eine Reihe von Forschungsbeispielen heran, die Habitus als Forschungsinstrument nutzen, um zu veranschaulichen, wie Habitus in der Bildungsforschung in die Praxis umgesetzt werden kann.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Diane Reay
University of Cambridge
British Journal of Sociology of Education
London Metropolitan University
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Diane Reay (Fr.), untersuchte diese Frage.
synapsesocial.com/papers/69db6d3f0d8d6ef495a3d587 — DOI: https://doi.org/10.1080/0142569042000236934