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Dieser Artikel untersucht, wie Agency konzeptualisiert werden sollte, um die drängenden Probleme des Anthropozäns im Sinne nachhaltiger Veränderungen zu bewältigen. Der Artikel überprüft und analysiert die Literatur zur Agency in Bezug auf planetarische Grenzen und fördert die relationale Sichtweise der Agency, in der keine Akteure einen primären ontologischen Status erhalten und Agency nicht nur Menschen zugeschrieben wird, sondern auch anderen Akteuren. Dieses Verständnis von Agency kann effektiv zu nachhaltigen Organisationen beitragen; einerseits ermöglicht es einen nicht-anthropozentrischen Ansatz und andererseits anerkennt es, dass Netzwerke Akteure verbinden. Wir kommen zu dem Schluss, dass das Verschwommen von Grenzen (zwischen Akteuren) und die Bildung von Grenzen (zwischen Akteuren und Netzwerken) komplementäre Prozesse sind. Folglich wird Relationalsität als ein anwendbares Mittel vorgeschlagen, um planetarische Grenzen zu respektieren, wobei anerkannt wird, dass alle Aktionen durch Machtkreise fließen, deren obligatorische Durchgangsstellen die wichtigsten Kanäle für Interventionen sind. Interventionen erfolgen durch Regulierung und die Beeinflussung von Handlungen wie Ökosteuerung.
Heikkurinen et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.