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Ein externer oxidationsfreier Prozess wird beschrieben, um das Isoquinolon-Motiv über die Kreuzkopplung/Cyclisierung von Benzhydroxamsäure mit Alkinen zugänglich zu machen. Die Reaktion zeichnet sich durch einen regioselektiven Bruch einer C-H-Bindung am Kopplungspartner der Benzhydroxamsäure sowie durch eine regioselektive Alkineinfügung aus. Mechanistische Studien heben die wichtige Rolle einer N-O-Bindung als Werkzeug für die C-N-Bindungsbildung und den Katalysatorumsatz hervor.
Guimond et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.