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Die Mechanismen, die Fettleibigkeit mit einer Dysfunktion der oberen Atemwege bei obstruktiver Schlafapnoe verbinden, werden überprüft. Obstruktive Schlafapnoe beruht auf Veränderungen der Anatomie und der neuromuskulären Kontrolle der oberen Atemwege. Strukturelle Veränderungen der oberen Atemwege bei Fettleibigkeit stehen im Zusammenhang mit der Fettablagerung um den Rachen, die dessen Kollapsfähigkeit oder kritischen Druck (P(crit)) erhöhen kann. Darüber hinaus führen Fettleibigkeit und insbesondere zentrale Adipositas zu einer Verringerung des Ruhelungenvolumens, was zu einem Verlust der kaudalen Traktion auf die Strukturen der oberen Atemwege und zu parallelen Erhöhungen der pharyngealen Kollapsfähigkeit führt. Metabolische und humoral Faktoren, die zentrale Adipositas fördern, könnten zu diesen Veränderungen der mechanischen Funktion der oberen Atemwege beitragen und die Anfälligkeit für Schlafapnoe erhöhen. Im Gegensatz dazu können neurogene Reaktionen auf eine Obstruktion der oberen Atemwege diese mechanischen Lasten mindern und die pharyngeale Durchgängigkeit während des Schlafs wiederherstellen. Aktuelle Beweise deuten darauf hin, dass sich diese Reaktionen durch Gewichtsverlust verbessern können. Verbesserungen dieser neuronalen Reaktionen mit Gewichtsverlust könnten mit einem Rückgang der systemischen und lokalen pharyngealen Konzentrationen spezifischer entzündungsfördernder Mediatoren mit somnogenen Effekten verbunden sein.
Schwartz et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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