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Mischphasenwolken werden als bedeutende Beiträge zur Modulation von Niederschlag und Strahlungsübertragung auf regionaler und globaler Ebene anerkannt. Diese Studie konzentriert sich auf die Analyse der räumlichen Inhomogenität von Mischphasenwolken basierend auf einem erweiterten Datensatz, der aus luftgestützten In-situ-Beobachtungen gewonnen wurde. Die Längen fortlaufender Segmente von Eis-, Flüssigkeits- und Mischphasenwolken weisen eine Kaskade von Skalen auf, die von 102 km bis zu einer minimalen Skala von 100 m reicht, die durch die räumliche Auflösung der Messungen bestimmt wird. Es wurde festgestellt, dass die Phasenzusammensetzung von Mischphasenwolken hochgradig intermittierend ist, und die Häufigkeit des Auftretens von Eis-, Flüssigkeits- und Mischphasenregionen steigt mit abnehmenden räumlichen Skalen. Die Verteilungen der räumlichen Skalen weisen klar erkennbare Potenzgesetzabhängigkeiten auf. Die erzielten Ergebnisse geben Einblicke in die Morphologie von Mischphasenwolken und haben wichtige Auswirkungen auf die Verbesserung der Darstellung der Subgitterinhomogenität von Mischphasenwolken in Wetter- und Klimamodellen.
Korolev et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.