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Die Elektrogastrographie (EGG) ist eine nicht-invasive Methode zur Messung der myoelektischen Aktivität des Magens. Sie wurde erstmals 1921 entdeckt und in den 1990er Jahren populär gemacht. EGG ist attraktiv, da sie nicht invasiv ist. Aufgrund ihrer nicht-invasiven Natur gab es jedoch auch Kontroversen hinsichtlich der Validität und Anwendungen von EGG. Ziel dieser Übersicht ist es, die Methodologien, Validierung und Anwendungen von EGG zu erörtern. Die Vor- und Nachteile von EGG werden ebenfalls ausführlich diskutiert. Zuerst werden die langsamen Wellen des Magens und ihre Korrelation mit der Magenmotilität präsentiert. Die Assoziation zwischen Magen-Dysrhythmie und beeinträchtigter Magenmotilität wird überprüft. Zweitens wird die Methode zur Aufzeichnung des Elektrogastrograms im Detail vorgestellt und Fallstricke bei der Aufzeichnung und Analyse von EGG werden diskutiert. Drittens werden in der Literatur berichtete Befunde, die die Genauigkeit von EGG bei der Aufzeichnung von langsamen Magenwellen und Magen-Dysrhythmien zeigen, überprüft und diskutiert. Die Korrelation des Elektrogastrograms mit der Magenkontraktion wird sorgfältig erörtert. Schließlich werden Anwendungen von EGG in einigen wichtigen Bereichen überprüft.
Yin et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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