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Ich überprüfe die räumlich aufgelösten spektroskopischen Eigenschaften von niedrigrotverschobenen, sternbildenden Galaxien (und ihren zurückgezogenen Gegenstücken) unter Verwendung von Ergebnissen aus den neuesten optischen Integral-Field-Spektroskopie-Galaxienumfragen. Zuerst fasse ich die globalen spektroskopischen Eigenschaften dieser Galaxien kurz zusammen, bespreche die wichtigsten Ionisationsprozesse und die globalen Beziehungen, die von den Sternentstehungsraten, dem Sauerstoffgehalt in der Gasphase und den durchschnittlichen Eigenschaften ihrer Sternpopulationen (Alter und Metallizität) im Vergleich zur stellaren Masse beschrieben werden. Zweitens präsentiere ich die lokale Verteilung der ionisierenden Prozesse bis hinunter zu Kiloparsec-Skalen und zeige, wie die globalen Skalierungsbeziehungen, die mit integrierten Parametern (wie der Hauptfolge der Sternentstehung, der Masse-Metallizität-Beziehung und dem Schmidt-Kennicutt-Gesetz) gefunden wurden, lokale/aufgelöste Entsprechungen haben, wobei die globalen im Wesentlichen nur integrierte/durchschnittliche Versionen der lokalen sind. Ich bespreche die lokalen/aufgelösten Sternentstehungsgeschichten (SFHs) und chemischen Anreicherungs geschichten und deren Auswirkungen auf das Innenwachstum von Galaxien. Drittens präsentiere ich die radialen Verteilungen der Flächendichten der global untersuchten Eigenschaften und wie sie von den integrierten Galaxieneigenschaften abhängen. Abschließend stelle ich fest, dass die Evolution der Galaxien hauptsächlich von lokalen Prozessen bestimmt, aber eindeutig von globalen Prozessen beeinflusst wird: ▪ Viele globale Skalierungsbeziehungen haben aufgelöste Entsprechungen (bis zu Kiloparsec-Skalen verifiziert), die sie sowie die beobachteten radialen Gradienten in Galaxien erklären können. ▪ Diese Beziehungen sind Konsequenzen der lokalen SFHs, des engen Bereichs der Erschöpfungszeiten und einer lokalen metallischen Anreicherung. ▪ Abweichungen von diesen Beziehungen sind auf dynamische und Mischungsprozesse, lokalen Gasaustausch (Zuflüsse, Abflüsse und Quellen), Unterschiede in den Erschöpfungszeiten und/oder Unterschiede in den aufgelösten SFHs zurückzuführen. ▪ Die Ionisation geschieht auf lokalen Skalen, die von unterschiedlichen physikalischen Prozessen angetrieben werden können, und sie kann nicht klar verstanden werden, wenn man sich ausschließlich auf integrierte Größen stützt. Die dominante Ionisation in Galaxien hat einen stellaren Ursprung.
S. F. Sánchez (Tue,) hat diese Frage untersucht.