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Zusammenfassung Auf der Grundlage der Balance-Theorie wird angenommen, dass das Unternehmenssponsoring einer beliebten Wohltätigkeitsveranstaltung zu einer signifikanten Verbesserung der von Verbrauchern wahrgenommenen Unternehmensgemeinschaftsbeziehungen führt. Allerdings wird auf der Basis der Attributionstheorie vorgeschlagen, dass die Probanden negative Attributionen (d.h. Eigeninteresse des Unternehmens) anführen würden, um das Sponsoring zu erklären. Darüber hinaus wird angenommen, dass ein struktruelles Gleichungsmodell des Sponsoring bei Wohltätigkeitsveranstaltungen einen signifikanten negativen Pfad vom Konstrukt der negativen Attributionen zum Ergebnis-Konstrukt zeigen wird. Wie vorhergesagt, führte das Veranstaltungs-Sponsoring zu einer signifikanten Verbesserung der Unternehmensgemeinschaftsbeziehungen. Allerdings war der angenommene Pfad nicht signifikant. Die Auswirkungen der Sponsoring-Verknüpfung auf die Ergebnisvariable wurden größtenteils durch das Konstrukt der positiven Attributionen vermittelt.
Dwane H. Dean (Sun) untersuchte diese Frage.