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Zusammenfassung. Diese Studie untersucht Unternehmen, die Gegenstand von Durchsetzungsmaßnahmen der Securities and Exchange Commission aufgrund mutmaßlicher Verstöße gegen die allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätze sind. Wir untersuchen: (i) inwieweit die mutmaßlichen Gewinnmanipulationen durch bestehende Hypothesen zur Gewinnsteuerung erklärt werden können; (ii) die Beziehung zwischen Gewinnmanipulationen und Schwächen in den internen Governance-Strukturen der Unternehmen; und (iii) die Auswirkungen auf den Kapitalmarkt, die Unternehmen erfahren, wenn die mutmaßlichen Gewinnmanipulationen öffentlich bekannt werden. Wir stellen fest, dass ein wichtiges Motiv für die Gewinnmanipulation der Wunsch ist, externe Finanzierung zu geringen Kosten anzuziehen. Wir zeigen, dass dieses Motiv signifikant bleibt, nachdem wir die in der akademischen Literatur vorgeschlagenen Vertragsmotive kontrolliert haben. Außerdem finden wir, dass Unternehmen, die Gewinne manipulieren: (i) eher Vorstände haben, die von der Geschäftsführung dominiert werden; (ii) eher einen Chief Executive Officer haben, der gleichzeitig als Chairman of the Board fungiert; (iii) eher einen Chief Executive Officer haben, der auch der Gründer des Unternehmens ist; (iv) weniger wahrscheinlich einen Prüfungs-Ausschuss haben; und (v) weniger wahrscheinlich einen externen Blockhalter haben. Schließlich dokumentieren wir, dass Unternehmen, die Gewinne manipulieren, signifikante Anstiege ihrerKapitalaufwendungen erfahren, wenn die Manipulationen bekannt werden.
Dechow et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.