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Als Reaktion auf die hohe Prävalenz von Fettleibigkeit, Essstörungen und gestörtem Essverhalten bei Jugendlichen haben Forscher in den Bereichen Fettleibigkeit und Essstörungen einen integrierten Ansatz zur Prävention vorgeschlagen, der das Spektrum von gewichtbezogenen Störungen innerhalb von Interventionen ansprechen soll. Die Identifizierung von Risikofaktoren, die zwischen diesen gewichtbezogenen Störungen geteilt werden, ist ein wesentlicher Schritt zur Entwicklung effektiver Präventionsinterventionen. Dieser Artikel liefert vorläufige Hinweise auf die Existenz geteilter Risikofaktoren für Fettleibigkeit und Essstörungen. Konkret untersuchten die Autoren und fanden vorläufige Beweise dafür, dass Diäten, Mediennutzung, Unzufriedenheit mit dem Körperbild und gewichtbezogenes Hänseln möglicherweise für die Entwicklung des Spektrums gewichtbezogener Störungen relevant sind. Zukünftige ätiologische Forschungen, die speziell darauf abzielen, diese und andere potenziell geteilte Risikofaktoren zu testen, sind erforderlich und würden wichtige Erkenntnisse zu den relevanten Faktoren liefern, die in Interventionen zur Prävention eines breiten Spektrums gewichtbezogener Störungen adressiert werden sollten.
Haines et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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