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Humane Krebszellen überexpressieren viele Peptidrezeptoren als molekulare Ziele. Radiolabelierte Peptide, die mit hoher Affinität und Spezifität an die Rezeptoren auf Tumorzellen binden, haben großes Potenzial für bildgebende Diagnostik und gezielte Radionuklidtherapie. Der Vorteil der festen Phase der Peptidsynthese, die Verfügbarkeit verschiedener Chelatbildner und prosthetischer Gruppen sowie Biokonjugationstechniken ermöglichen die einfache Herstellung einer Vielzahl von peptidbasierten Zielmolekülen mit unterschiedlichen biologischen und Tumor-zielgerichteten Eigenschaften. Einige dieser Peptide, darunter Somatostatin, Bombesin, vasoaktives intestinales Peptid, Gastrin, Neurotensin, Exendin und RGD, werden derzeit untersucht. Es wird erwartet, dass viele dieser Peptide in naher Zukunft Anwendungen in der nuklearen Onkologie finden könnten. Dieser Artikel präsentiert aktuelle Entwicklungen im Bereich der kleinen Peptide und deren Anwendungen in der Diagnose und Behandlung von Krebs.
Fani et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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