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Wir haben eine neue auf Magnetresonanz (MR) basierende Technik zur Durchführung von volumetrischen Messungen von Strukturen des Schläfenlappens evaluiert. Die Technik wurde entwickelt, um bei der klinischen Diagnose der Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) zu unterstützen. Wir wählten spezifische anatomische Regionen von Interesse aufgrund ihrer bekannten Beteiligung an der Gedächtnisfunktion und an der Neuropathologie der DAT und verwendeten ein Regressionsmodell, um die Auswirkungen des Alters auf die Volumina des anterioren Schläfenlappens (ATL) und der hippocampalen Formation (HF) zu bewerten. Diese Messungen wurden durch das gesamte intrakranielle Volumen (TIV) normiert. Die volumetrischen Messungen sowohl des normierten ATL als auch der HF waren bei DAT-Patienten (N = 20) signifikant kleiner (p < 0,001) als bei den Kontrollgruppen (N = 22), jedoch boten die HF-Volumina eine deutlich bessere Trennung zwischen den beiden Gruppen. Fünfundachtzig Prozent der DAT-Patienten lagen unterhalb des Bereichs der HF/TIV-Messung für die Kontrollsubjekte. Diese Trennung hielt über die gesamte untersuchte Altersgruppe hinweg. Die normierten Volumina sowohl der HF als auch des ATL nahmen mit dem Alter signifikant für sowohl die DAT-Patienten als auch die Kontrollen ab. Diese Ergebnisse unterstützen die Annahme, dass MR-basierte HF-volumetrische Messungen genau darin sind, DAT-Patienten von kognitiv normalen älteren Individuen zu unterscheiden. Diese Technik könnte ein nützlicher Zusatz bei der klinischen Diagnose der DAT sein.
Jack et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.