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Es wird ein Paradigma vorgestellt, in dem sowohl der Umfang der finanziellen Vermittlung als auch die Wachstumsrate der Wirtschaft endogen bestimmt werden. Finanzielle Vermittlung fördert das Wachstum, da sie ermöglicht, eine höhere Rendite auf Kapital zu erzielen, und Wachstum wiederum bietet die Mittel, um kostspielige finanzielle Strukturen zu implementieren. Diese finanzielle Vermittlung und das Wirtschaftswachstum sind untrennbar miteinander verbunden gemäß der Goldsmith-McKinnon-Shaw Sichtweise der wirtschaftlichen Entwicklung. Das Modell erzeugt zudem einen Entwicklungskreislauf, der an die Kuznets-Hypothesen erinnert. Insbesondere durchläuft eine Nation im Übergang von einer primitiven, langsam wachsenden Wirtschaft zu einer entwickelten, schnell wachsenden Wirtschaft eine Phase, in der sich die Vermögensverteilung zwischen Reich und Arm erweitert. Copyright 1990 by University of Chicago Press.
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Greenwood et al. (Mon,) haben diese Fragestellung untersucht.
synapsesocial.com/papers/69dbe73aeb8801008ea3c357 — DOI: https://doi.org/10.1086/261720
Jeremy Greenwood
National Bureau of Economic Research
Boyan Jovanovic
New York University
Journal of Political Economy
New York University
Federal Reserve Bank of Minneapolis
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