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Persistierende hochriskante Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) sind die entscheidende Ursache für die zervikale Karzinogenese. Die Verteilung der HPV-Typen variiert stark nach Region, und die langfristigen Veränderungen der Prävalenz müssen in China noch vollständig charakterisiert werden. Hier wurde die größte Population von 198.111 aufeinanderfolgenden Frauen untersucht, die von 2015 bis 2021 in Guangzhou, Südkina, routinemäßige zervikale Screenings durchliefen. Die Ergebnisse zeigten, dass die allgemeine HPV-Prävalenz 21,66 % betrug (42.911/198.111), und die jährliche Prävalenz signifikant von 2015 bis 2021 zunahm (p < 0,001). Diese Ergebnisse können als Leitfaden für lokale Regierungen dienen, um HPV-Impfimpfungs- und zervikalen Krebspräventionsstrategien in Südkina zu bewerten.
Yang et al. (Mon.,) haben diese Frage untersucht.