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Heutzutage erfordern landwirtschaftliche Praktiken besondere Aufmerksamkeit aufgrund ihres wichtigen Beitrags zur Wasserverunreinigung, da sie mit Umwelt- und Gesundheitsbeeinträchtigungen verbunden sind. Trotz der Gesetzgebung zur Bekämpfung der Nährstoffverunreinigung gibt es nach wie vor hohe Nährstoffgehalte in Gewässern, wie die in der Literatur identifizierten Ergebnisse zeigen. Zu den umweltrelevanten Nährstoffen, die in Wasser und in Verbindung mit landwirtschaftlichen Praktiken identifiziert wurden, gehören Stickstoff und Phosphor. Bei übermäßiger Anwendung in Form von Düngemitteln reichern sich diese Nährstoffe in Gewässern an, was zu Folgen wie Eutrophierung oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen beim Trinken des Wassers führt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist es, den aktuellen Stand der durch nicht nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken verursachten Nährstoffwasserverunreinigung darzustellen. Darüber hinaus werden die wichtigsten gesetzlichen Regelungen zur Gewässerqualität, die von der Europäischen Union festgelegt wurden, vorgestellt, sowie Aspekte zu Stickstoff- und Phosphorverunreinigung aus der Landwirtschaft und Nährstoffgehalte in Gewässern verschiedener europäischer Länder beschrieben. Auch die Auswirkungen der landwirtschaftlichen Verschmutzung auf die Umwelt und den Menschen werden erörtert und mögliche Strategien, die zur Verringerung oder Verhinderung der Wasserverunreinigung eingesetzt werden könnten, werden geprüft.
Madjar et al. (Sun) haben diese Frage untersucht.
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