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Chemotherapie ist die bevorzugte Behandlung für Patienten mit fortgeschrittenem Magenkrebs (GC), und Chemoresistenz ist das Hauptobstacle für eine effektive Krebsbehandlung. Zunehmende Beweise deuten darauf hin, dass mesenchymale Stammzellen (MSCs) wichtige Beiträge zur Entwicklung von Arzneimittelresistenz leisten. Der zugrunde liegende Mechanismus bleibt jedoch elusiv. In dieser Studie entdeckten wir, dass reichlich vorhandene MSCs in Tumorgeweben eine schlechte Prognose bei GC-Patienten voraussagten. MSCs förderten Stemness und Chemoresistenz in GC-Zellen durch Fettsäureoxidation (FAO) in vitro und in vivo. Mechanistisch aktivierte die Sekretion des Transformierenden Wachstumsfaktors β1 (TGF-β1) von MSCs SMAD2/3 über TGF-β-Rezeptoren und induzierte die Expression von langem nicht-codierendem RNA (lncRNA) MACC1-AS1 in GC-Zellen, was FAO-abhängige Stemness und Chemoresistenz durch Antagonisierung von miR-145-5p förderte. Darüber hinaus verringerte die pharmakologische Hemmung von FAO mit Etomoxir (ETX) die MSC-induzierte FOLFOX-Regime-Resistenz in vivo. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass FAO eine wichtige Rolle bei der MSC-vermittelten Stemness und Chemotherapie-Resistenz bei GC spielt und FAO-Hemmer in Kombination mit Chemotherapeutika eine vielversprechende Strategie zur Überwindung der Chemoresistenz darstellen.
He et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.