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Wir haben zuvor versucht, die Wahrnehmungsinferenz und das Lernen unter einem Freie-Energie-Prinzip zu erklären, das Helmholtz' Agenda verfolgt, das Gehirn im Hinblick auf Energieminimierung zu verstehen. Es ist relativ einfach zu zeigen, dass das Ziehen von Schlussfolgerungen über die Ursachen sensorischer Daten als Minimierung einer Freie-Energie-Grenze für die Wahrscheinlichkeit sensorischer Eingaben dargestellt werden kann, gegeben ein internes Modell, wie sie verursacht wurden. In diesem Artikel betrachten wir, was geschehen würde, wenn die Daten selbst zur Minimierung dieser Grenze abgezogen würden. Es stellt sich heraus, dass die daraus resultierende aktive Abtastung oder Inferenz durch ergodische Argumente basierend auf der bloßen Existenz von adaptiven Agenten verlangt wird. Darüber hinaus erklärt es viele Aspekte des motorischen Verhaltens; von der retinalen Stabilisierung bis hin zur Zielverfolgung. Insbesondere legt es nahe, dass motorische Kontrolle als Erfüllung vorangegangener Erwartungen über propriozeptive Empfindungen verstanden werden kann. Diese Formulierung kann erklären, warum adaptives Verhalten bei biologischen Agenten entsteht und schlägt eine einfache Alternative zur optimalen Regelungstheorie vor. Wir veranschaulichen diese Punkte mit Simulationen der oculomotorischen Kontrolle und wenden dann die gleichen Prinzipien auf signalgebende und zielgerichtete Bewegungen an. Kurz gesagt, die Freie-Energie-Formulierung könnte eine alternative Perspektive auf die motorische Kontrolle bieten, die sie in eine enge Beziehung zur Wahrnehmung stellt.
Friston et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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